Face2Face
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Face2Face-Phasen

 

Face2Face-Phasen haben einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Blended Learning: TeilnehmerInnen und erfahrungsgemäß auch TrainerInnen schätzen den persönlichen Kontakt zueinander nach Wochen der mehr oder wenigen einsamen Arbeit vor dem Computer.

Denn obwohl es eine Vielzahl von Methoden gibt, auch während einer Online-Phase so etwas wie ein Gruppengefühl aufkommen zu lassen, so sitzen die TeilnehmerInnen schlussendlich meistens allein vor dem Bildschirm und vermissen eine direkte und unmittelbare Reaktion auf ihre Beiträge. Zwar kann man auch via eLearning einen direkten Kontakt herstellen, etwa mit Hilfe eines Chats oder gar einer Videokonferenz, aber die Erfahrung zeigt, dass derartige Aktivitäten meist aus technischen oder zeitlichen Gründen scheitern. Kaum schafft es die ganze Gruppe, an einer Chatsitzung teilzunehmen.

In einer Face2Face-Phase können Sie persönlich und direkt auf all Ihre TeilnehmerInnen zugehen, und zwar auf der …

 

  • sachlichen Ebene (Lehrstoff, technische Fragen)
  • privat-sozialen Ebene (Befindlichkeit, Eindrücke während der Online-Phase)

 

Schöpfen Sie beide Ebenen so weit wie möglich aus, um das Meiste aus der Face2Face-Phase herauszuholen.

Interessant

Die Frage, ob ein Blended Learning-Seminar besser mit einer Online- oder einer Face2Face-Phase begonnen werden soll, scheint zunehmend zu Gunsten der Face2Face-Phase beantwortet zu werden.

[Einführung] [Face2Face] [Online] [zum Schluss]

Ein Projekt der Volkshochschule Floridsdorf, 2006

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur    Europäischer Sozialfonds